x.scribe transkribiert das Arzt-Patienten-Gespräch und bereitet daraus einen Dokumentationsvorschlag auf. Der Nutzen liegt auf der Hand: Was sonst nach der Sprechstunde nachgetippt wird, steht am Ende des Gesprächs schon da. Das Hosting erfolgt ausschließlich in der EU.
Wo es wirklich hilft
- Bei ausführlichen Anamnesen und langen Gesprächen – dort, wo die Dokumentation sonst verkürzt wird.
- In der Psychotherapie, wo Verlaufsdokumentation und Berichte viel Zeit kosten.
- Überall dort, wo Dokumentation bislang abends nachgeholt wird.
Was viele übersehen: Sie sind Betreiber
Setzt eine Praxis ein KI-System ein, ist sie im Sinne der europäischen KI-Verordnung Betreiberin – mit eigenen Pflichten. Konkret heißt das:
- Dokumentieren, welche Software genutzt wurde und wie das Ergebnis in die Entscheidung eingeflossen ist.
- Prüfen statt übernehmen. Ein KI-Vorschlag ist ein Entwurf, kein Befund. Die Verantwortung bleibt ärztlich.
- Transparenz gegenüber Patientinnen und Patienten, dass KI im Einsatz war.
- Schulung des Teams im korrekten Gebrauch.
Das ist kein Grund, auf die Technik zu verzichten – es ist ein Grund, sie sauber einzuführen. Genau das machen wir in der ITL-Academy: einmal richtig erklären, kurz dokumentieren, fertig.
Quellen: medatixx zur europäischen KI-Verordnung; Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung).





