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Server · Storage · Cluster · Virtualisierung

IT-Infrastruktur, die Ausfallzeiten klein hält.

Ein einzelner Server ist ein einzelner Ausfallpunkt. Hochverfügbare Cluster und hyperkonvergente Systeme legen Rechenleistung, Speicher und Netzwerk so zusammen, dass bei Ausfall eines Knotens die Systeme automatisch auf einem anderen Knoten neu starten – und dass sich die Umgebung erweitern lässt, ohne sie neu zu bauen.

VMware oder ProxmoxHochverfügbarkeit statt EinzelserverPlanung, Aufbau und BetriebMünchberg und Nürnberg
PartnerHPEHPLenovo
VirtualisierungVMware by BroadcomProxmox
Illustration: Cluster aus drei Knoten – fällt ein Knoten aus, starten seine virtuellen Maschinen auf einem anderen Knoten neu
35+
Jahre Server und Netzwerke im Betrieb
27+
Mitarbeitende
2
Standorte in Bayern
HA
Automatischer Neustart auf einem anderen Knoten
Bausteine

Vom Einzelserver zur belastbaren Umgebung.

Nicht jeder Betrieb braucht einen Cluster. Aber jeder Betrieb sollte wissen, was ein Ausfall kostet – danach richtet sich der Aufbau.

🖥️

Virtualisierung

VMware vSphere oder Proxmox VE: mehrere Systeme auf gemeinsamer Hardware, sauber getrennt, einzeln sicherbar und im Fehlerfall schnell wiederherstellbar. Welche der beiden Welten passt, entscheiden Lizenzkosten, vorhandenes Know-how und die Anforderungen Ihrer Fachanwendungen.

🔗

Hochverfügbarkeits-Cluster

Mehrere Knoten teilen sich die Last. Fällt einer aus, übernehmen die anderen – geplant, getestet und dokumentiert, nicht gehofft. Die Hardware dafür: HPE Server und Storage →

📦

Hyperkonvergente Systeme

Rechenleistung, Speicher und Netzwerk in einer Einheit statt in drei getrennten Silos – mit VMware vSAN oder mit Proxmox und Ceph. Das vereinfacht Betrieb und Erweiterung und macht die Kapazitätsplanung berechenbar.

🧱

Netz und Sicherheit

Getrennte Zonen für Server, Büro, Fertigung und Fernzugriff, abgesichert über eine zentral verwaltete Sophos Firewall.

💾

Sicherung und Wiederanlauf

Sicherungen in einem eigenen Backup-Netz, unveränderlich per Object Lock, mit regelmäßig getesteter Wiederherstellung.

📈

Betrieb und Überwachung

Updates, Firmware, Kapazitätskontrolle und Wartung außerhalb der Betriebszeiten – mit festen Ansprechpartnern.

🚚

Migration der Infrastruktur

Umzug vom Einzelserver in den Cluster, Wechsel zwischen VMware und Proxmox oder Ablösung einer ausgelaufenen Umgebung: Wir ziehen Maschine für Maschine um, parallel zum Bestand und mit Rückweg, falls eine Anwendung zickt.

Die richtige Frage

Nicht „wie viel Leistung", sondern „wie lange Stillstand".

Die Auslegung folgt nicht dem Datenblatt, sondern zwei Zahlen: Wie lange darf es dauern, bis wieder gearbeitet wird, und wie viel Datenverlust ist tragbar.

  • Wiederanlaufzeit – wie lange darf der Stillstand dauern, bis es weh tut
  • Zulässiger Datenverlust – eine Stunde, ein Tag oder gar nichts
  • Wachstum – wie viel Kapazität kommt in drei Jahren dazu
  • Wartungsfenster – wann darf überhaupt neu gestartet werden
  • Abhängigkeiten – welche Fachanwendung hält einen Knotenwechsel aus und welche nicht
2+
Knoten statt Einzelserver
N+1
Reserve im Cluster für Wartung und Ausfälle
2
Standorte für die Betreuung
35+
Jahre Erfahrung
Variante 1 · Client-Server

Jeder Arbeitsplatz rechnet selbst – der Server hält die gemeinsamen Daten.

Das Programm ist auf jedem PC installiert und läuft dort. Der Server stellt bereit, was alle gemeinsam brauchen: Datenbank, Dateien und Benutzerkonten.

Vergleichbar mit einer Werkstatt: Jeder hat sein Werkzeug am eigenen Platz, das Material kommt aus dem gemeinsamen Lager. Über das Netzwerk laufen deshalb die Daten selbst – ein schnelles, stabiles Netz im Haus ist die Voraussetzung.

  • Gut für rechenintensive Programme, etwa CAD oder Grafik
  • Geräte wie Scanner, Messmittel oder Etikettendrucker hängen direkt am PC
  • Jeder PC wird gepflegt – Updates und Programmversionen verteilen wir zentral
Illustration: Das Programm läuft an jedem Arbeitsplatz, die gemeinsamen Daten kommen vom Server
Programm läuft hierDaten über das Netzwerk
Illustration: Die Programme laufen auf dem Server, an den Arbeitsplätzen und im Homeoffice kommt nur das Bild an
Programme laufen hiernur Bild und Eingabengesicherter Zugang
Variante 2 · Terminalserver

Alle arbeiten auf dem Server – am Platz kommt nur das Bild an.

Die Programme laufen zentral auf dem Terminalserver. Jeder Benutzer hat dort seine eigene Sitzung; zum Arbeitsplatz werden nur Bildschirminhalt, Tastatur- und Mauseingaben übertragen.

Vergleichbar mit einem gemeinsamen Arbeitsraum, den man von verschiedenen Orten aus betritt: Ob im Büro, an einem Thin Client oder im Homeoffice – überall erscheint derselbe Desktop mit denselben Programmen und Daten.

  • Ein Update auf dem Server gilt sofort für alle Benutzer
  • Die Daten bleiben auf dem Server im Haus, auch beim Zugriff von außen
  • Der Server braucht mehr Leistung, zusätzlich fallen Lizenzen für die Remotedesktopdienste an
Im Vergleich

Client-Server oder Terminalserver – was passt zu Ihrem Betrieb?

Beide Varianten sind bewährt. Entscheidend ist, welche Programme Sie nutzen und von wo aus gearbeitet wird.

MerkmalClient-ServerTerminalserver
Wo läuft das Programm?Auf jedem PCZentral auf dem Server
Was geht über das Netzwerk?Die Daten selbstNur Bild, Tastatur und Maus
UpdatesAuf jedem PC, zentral verteiltEinmal auf dem Server
Gerät am ArbeitsplatzVollwertiger PCPC oder Thin Client
Homeoffice und weitere StandorteÜber VPN möglich, je nach Programm langsamerGut geeignet, auch bei schmaler Leitung
Zusätzliche LizenzenKeineRemotedesktop-Zugriffslizenzen (RDS-CAL)
Stark beiRechenintensiven Programmen und Geräten am PCVielen gleichartigen Arbeitsplätzen und verteilten Standorten

Oft ist eine Mischung sinnvoll: Terminalserver für Büro- und Branchenprogramme, eigene PCs für Spezialanwendungen. Welche Aufteilung zu Ihrem Betrieb passt, klären wir gemeinsam in der Bestandsaufnahme.

Hardware von HPE

Hardware passend zur Last – nicht zum Katalog.

Wie viele Kerne, wie viel Arbeitsspeicher, welcher Speicher: Das ergibt sich aus Ihren Anwendungen, nicht aus einem Datenblatt. Wir dimensionieren nach dem, was tatsächlich läuft – Fachanwendung, Terminalserver, Datenbank, Sicherung – und planen Reserven für die nächsten Jahre ein.

Bei Virtualisierung zählt die Kernzahl doppelt: Sie bestimmt nicht nur die Leistung, sondern je nach Hypervisor auch die Lizenzkosten. Deshalb rechnen wir Hardware und Lizenz gemeinsam – und sagen offen, wann VMware und wann Proxmox die wirtschaftlichere Wahl ist.

  • Dimensionierung nach Ihren Anwendungen, nicht nach Katalog
  • Hardware und Virtualisierungslizenz gemeinsam gerechnet
  • Einzelserver, Cluster oder hyperkonvergent – je nach Anforderung
  • Lieferung, Einbau und Inbetriebnahme aus einer Hand
Illustration: Serverschrank und Auslastungsdiagramm – die Hardware wird nach der tatsächlichen Last ausgelegt
Betrieb

Verwalten, bevor etwas ausfällt.

Jeder ProLiant bringt mit iLO eine eigene Fernverwaltung mit: Hardwarezustand, Firmware, Konsole und Neustart – auch dann, wenn das Betriebssystem nicht mehr reagiert. Mit HPE Compute Ops Management lassen sich Server zusätzlich zentral überwachen und mit Firmware versorgen.

Sicherheit beginnt dabei schon in der Hardware: Beim Start prüft der Server, ob seine Firmware unverändert ist, bevor das Betriebssystem geladen wird. Meldungen zu Hardware und Firmware laufen bei uns auf – nicht in einem Postfach, in das niemand schaut.

  • Fernzugriff per iLO, auch bei hängendem Betriebssystem
  • Zentrale Überwachung und Firmware-Stände im Blick
  • Firmware-Prüfung beim Start auf Hardware-Ebene
  • Hardware-Meldungen landen direkt bei uns
Illustration: Server im Serverraum werden vom Arbeitsplatz aus überwacht und fernverwaltet
die Bausteine

Server, Storage, Netzwerk – aus einer Hand.

Wir planen die Hardware nicht einzeln, sondern als Einheit: Was Server, Speicher und Netz leisten müssen, hängt voneinander ab.

HPE ProLiant Server

Rack- und Tower-Server für Praxis, Kanzlei und Mittelstand – vom einzelnen Server bis zum Cluster mit mehreren Knoten.

ProLiant Gen12

Storage

HPE MSA als gemeinsamer Speicher für Cluster und Virtualisierung, für größere Umgebungen weitere HPE-Storage-Systeme – mit Snapshots und Replikation, wo sie gebraucht werden.

HPE Networking

Switches und WLAN aus dem HPE-Portfolio passend zu Server und Storage, damit Uplinks und Netzbereiche von Anfang an zusammenpassen.

⚙️

Virtualisierung

VMware oder Proxmox auf HPE-Hardware, auf Wunsch als Cluster mit Hochverfügbarkeit – geplant zusammen mit Sicherung und Netz.

Herstellerservice

Service-Erweiterungen über HPE Care Packs mit definierten Reaktionszeiten, dazu unser eigener Support vor Ort und per Fernwartung.

HPE Care Packs

Arbeitsplätze von HP und Lenovo

Für PCs, Notebooks und Thin Clients arbeiten wir mit HP und Lenovo – abgestimmt auf Terminalserver und zentrale Anwendungen.

was wir mit HPE umsetzen

Typische Projekte –
vom Praxisserver bis zum Cluster.

Jede Umgebung ist anders. Diese Bausteine kommen in unseren Projekten am häufigsten vor.

🗄️

Einzelserver

Für Praxis und Büro: ein Server für Fachanwendung, Dateien und Sicherung, sauber dimensioniert.

🔗

Zwei-Knoten-Cluster

Zwei Server mit gemeinsamem Speicher – fällt einer aus, starten die Systeme automatisch auf dem anderen neu.

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Terminalserver-Umgebung

Zentrale Arbeitsplätze für ERP- und Fachanwendungen, mit ausreichend Reserven für alle Sitzungen.

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Gemeinsamer Speicher

HPE MSA als Speicher für virtuelle Maschinen und Cluster.

📦

Backup-Server

Eigene Hardware für die Datensicherung, getrennt von der Produktion.

🔀

Netzwerk-Backbone

Core- und Access-Switches, passend zu Server- und Storage-Anbindung.

⚡

Rack und USV

Serverschrank, Stromversorgung mit USV und sauberem Herunterfahren im Ernstfall.

🔄

Lifecycle-Management

Firmware, Garantie und Austauschzyklen im Blick – statt Überraschungen nach Jahren.

💶

Leasing statt Kauf

Hardware als planbare Rate über MMV-Leasing – auch mit Service-Laufzeit kombinierbar.

Ablauf

So entsteht eine neue Umgebung.

Mit Testschaltung statt Sprung ins kalte Wasser.

01

Bestandsaufnahme

Was läuft heute worauf, welche Anwendungen hängen zusammen, was kostet eine Stunde Stillstand.

02

Auslegung

Knotenzahl, Speicher, Netz und Lizenzen – als verbindliches, bedarfsgerechtes Angebot.

03

Aufbau und Testschaltung

Installation parallel zum Bestand, Failover-Test unter realen Bedingungen, erst danach die Umstellung.

04

Betrieb

Überwachung, Updates, Kapazitätskontrolle und regelmäßige Wiederanlauftests.

Häufige Fragen

Was uns zu Infrastruktur gefragt wird.

Das entscheidet die Stillstandszeit, nicht die Unternehmensgröße. Wenn eine Stunde Ausfall mehr kostet als die Mehrkosten über die Laufzeit, lohnt es sich. Diese Rechnung stellen wir vor dem Angebot auf.

Ein klassischer Cluster trennt Server und Speicher; hyperkonvergente Systeme fassen Rechenleistung, Speicher und Netzwerk in denselben Knoten zusammen. Wir setzen das mit VMware vSAN oder mit Proxmox und Ceph um. Die Entscheidung fällt über Lizenzkosten, Anforderungen der Fachanwendungen und den gewünschten Supportweg.

Nein, und dieser Irrtum ist teuer. Ein Cluster schützt vor Hardwareausfall, nicht vor gelöschten oder verschlüsselten Daten. Beides wird gebraucht.

Ja. Wir bauen die neue Umgebung meist parallel auf und ziehen Anwendung für Anwendung um – das hält das Risiko klein.

Ja, bis hin zum vollständigen Outsourcing mit monatlicher, bedarfsgerechter Abrechnung.

Ja, über unseren Partner MMV. Das hält die Liquidität frei und vermeidet, dass die Hardware bis zum Ausfall genutzt wird.

Beides, je nach Lage. VMware ist in vielen Häusern gesetzt, gut dokumentiert und bei Fachanwendungen breit freigegeben. Proxmox ist quelloffen, hat keine Lizenzkosten pro Kern und ist seit den Preisanpassungen bei VMware für viele Mittelständler die wirtschaftlichere Wahl. Wir rechnen beide Varianten über die geplante Laufzeit durch und legen sie nebeneinander – entscheiden Sie.

Wir bauen die neue Umgebung parallel zum Bestand auf und ziehen Maschine für Maschine um, beginnend mit den unkritischen. Jede migrierte Maschine wird geprüft, bevor die nächste folgt, und der Rückweg bleibt offen, bis alles läuft. Der Umzug selbst findet außerhalb der Betriebszeiten statt.

Ja, das ist derzeit einer der häufigsten Aufträge. Virtuelle Maschinen lassen sich konvertieren; aufwendiger sind meist Sicherungskonzept, Monitoring und die Frage, ob Ihr Softwarehersteller die Zielplattform freigibt. Beides klären wir vor dem Angebot.

Weil Fernverwaltung, Firmware-Pflege und Herstellerservice bei HPE aufeinander abgestimmt sind. Für den Betrieb heißt das: kürzere Wege im Störungsfall, planbare Ersatzteilversorgung und eine einheitliche Verwaltung aller Server.

Das richtet sich nach Garantie- und Servicelaufzeit sowie nach dem Support des Betriebssystems. Wir planen den Austausch so, dass er vor dem Ende von Herstellerservice und Betriebssystem-Support liegt – nicht danach.

Im Cluster übernimmt der verbleibende Knoten die virtuellen Maschinen. Beim Einzelserver greifen der Herstellerservice mit vereinbarter Reaktionszeit und unsere Datensicherung – mehr dazu unter Backup und Recovery.

Ja. Für PCs, Notebooks und Thin Clients arbeiten wir mit HP und Lenovo. Die Arbeitsplätze stimmen wir auf Terminalserver und Fachanwendungen ab, damit das Gesamtbild zusammenpasst.

Kontakt

Sprechen Sie mit uns über Ihre Infrastruktur.

Neue Hardware, Ablösung alter Server oder ein Cluster – schreiben Sie uns kurz, was bei Ihnen läuft und was ansteht.

Anfrage IT-Infrastruktur